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Johan Theorin - Inselgrab

Es sind Ferien auf der schwedischen Insel Öland und die Feriengäste erfreuen sich des heißen Sommers. Auch Gerolf Davidsson verbringt den Sommer in seinem Sommerhaus, doch von Ruhe kann gar keine Rede sein. Als eines Nachts der Junge Jonas Kloss, völlig verängstigt an seine Tür klopft und von einem Geisterschiff und einem Axtmörder erzählt, ist dass, erst der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die auch Ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Ein verschwundener Wachmann, zwei Tote Öländer und ein alter Mann, den niemand zu kennen scheint. Alle Spuren laufen bei der Fa. Kloss zusammen die auf der Insel eine Ferienanlage betreiben. Gemeinsam mit seinem Freund John versucht Gerlof Antworten auf viele Fragen zu finden. Er kommt einer Tragödie auf die Spur und landet am Ende in einem Alptraum.

Theorin verbindet spannungsreich mehrere Erzählstränge, das Heute und das Gestern verknüpft er ohne das man den Faden zur Geschichte verliert. Die Sprache ist klar und gut verständlich ohne primitiv zu sein.

Ein Krimi der Extraklasse. Ich bin begeistert und kann den Roman sehr empfehlen. Ich habe mich keine Minute gelangweilt und konnte auch nicht aufhören zu lesen, so dass ich quasi einen Durchmarsch hingelegt habe. Gerolf Davidsson ist mir ja schon in den anderen Romanen ans Herz gewachsen.

Ein furioses Ende des Jahreszeitenquartett.

Meine Bewertung: 5 Sterne

 

 

 

Verlag: Piper; 480 Seiten

ISBN-13: 978-3492054706

Gebundene Ausgabe 19,99 € 

 

23.11.14 20:20

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